Tue etwas Gutes: Hilf mit deinem Job als Fundraiser/in unheilbar kranken Kindern und Erwachsenen mit geringer Lebenserwartung

Liebe Fundraiserinnen und Fundraiser,

letzte Wünsche für sterbende Menschen zu ermöglichen, dies hat sich der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) mit seinem bundesweiten Ehrenamtsprojekt „Wünschewagen“ nun auch in Bremen zum Ziel gesetzt. Gerade in dieser letzten Lebensphase treten bei vielen Menschen besondere Wünsche in den Vordergrund. Sei es ein letzter Urlaub am Meer, die Teilnahme an einem Familienfest oder vielleicht der Besuch eines Ortes der eigenen Lebensgeschichte – der Wünschewagen kann dies möglich machen! Viel zu häufig sind die Träume nicht zu realisieren, da Angehörige oftmals überfordert sind und sich der Situation, einen bald sterbenden Menschen bei seinem Wunsch adäquat zu befördern und zu betreuen, nicht gewachsen fühlen. In den meisten Fällen sind die Betroffenen nur noch liegend transportierbar und benötigen während der Fahrt medizinisch-pflegerische Betreuung. Daher ist ein Transport in einem PKW oder mit dem Taxi nicht mehr möglich. Die Kosten für eine „private“ – also therapeutisch nicht notwendige – Fahrt im Krankentransportwagen können jedoch von Kranken- und Pflegekassen nicht übernommen werden.

Die palliativ- und notfallmedizinische Aus- und Fortbildung der ehrenamtlichen Helfer/innen, Schutzimpfungen, Dienst- und Schutzkleidung, Freiwilligenbetreuung, Verwaltungsaufwendungen, Öffentlichkeitsarbeit und die Instandhaltung des Fahrzeuges (Steuern, Versicherung, Benzin, Wartung) kosten Geld und müssen dauerhaft durch Spendengelder gedeckt werden. Die meisten Spenderinnen und Spender in Deutschland sind über 70 und durch ihr deutlich gehobenes Alter versterben sie leider nach wenigen Jahren der Spendenbereitschaft. Um das Angebot des Wünschwagens in Bremen langfristig zu erhalten ist kontinuierliche Werbung um dauerhafte Neuspender notwendig.

Diesen Job machen Fundraiser/innen (engl. fund – Kapital, to raise – beschaffen).

Jetzt kommst du ins Spiel…